Online-Resourcen – hilfreiche Links für Webdesign

Für Webdesign gibt es eine Fülle von Online-Resourcen. In diesem Post sammele ich Links zu den Seiten, die ich selbst oft zu Rate ziehe. Dieser Post wird bei Bedarf aktualisiert – fertig wohl nie – und von mir auch für die Lehre (primär das Fach Digitales Design und Usability an der Beuth-Hochschule) genutzt.

Datenkrake umschlingt die (Internet-)Welt
Informationen sind ein flüchtiges Gut. Gerade bei der Entwicklung von Webseiten ist es wichtig ständig die aktuellen Informationen zu finden statt die alten im Kopf zu haben.

Online-Magazine

Buchtipps

Informationen über unterschiedliche Geräte

Webseiten testen

Responsive Webseiten

Was ist das eigentlich, dieses responsive Webdesign? Hier gibt es Erklärungen:

Um festzustellen, ob eine Webseite responsiv ist, sich also an die Breite des Browserfensters anpasst, reicht es meist, das Browserfenster auf dem Computer in Breite (die Höhe ist meist irrelevant) zu verändern. Es gibt jedoch auch einige Tools mit denen man das responsive Verhalten einer Seite direkt beobachten kann.

Website-Performance

Webfonts finden

Iconsets

Es gibt eine Reihe von Iconsets die teilweise kostenlos sind, teilweise einmalig oder jährlich kosten. Neben dem Stil ist also auch das Lizenzmodell zu prüfen!

Online-Resourcen für (besseres) CSS

CSS3-Tools

Unicode-Zeichen und HTML-Entities

Encoding und Verschlüsselung

URLs encoden

Manchmal braucht man URLs in codierter Form.

Ich nutze am liebsten den von Encoder von Meyerweb.

Bitmap-Grafiken erzeugen und optimieren

Vektor-Grafiken

SVGs minimieren und optimieren

Keiner der beiden Minifyer entfernt die Absätze und das für CSS nötige URL encoding findet ebenfalls nicht statt. Dafür gibt es Encodingtools!

SVGs einbinden

Grafiken in Base64 umwandeln

Farben konvertieren

Barrierefreiheit (oder -armut)

Eine komplette Barrierefreiheit wird auf Grund der vielen verschiedenen körperlichen und kognitiven Besonderheiten der Bevölkerung nicht möglich. Es ist jedoch möglich, Webseiten und Inhalte durch verschiedene inhaltliche Regeln und technische Kniffe zugänglicher zu machen. Es lohnt sich, denn obwohl “nur” 15% der Weltbevölkerung eine Behinderung haben sind Menschen mit Behinderung überproportional viel online, da es hier bereits einige Möglichkeiten für sie gibt, Barrieren in der realen Welt (z.B. nicht lesbare Anzeigen an Bahnhöfen) online zu umgehen.
Hier ein paar Links zum Thema:

WordPress

Hilfreiche Artikel gibt es z.B. bei Elmarstudio.

Einzelne Artikel finde ich darüber hinaus besonders hilfreich: